Wirkung Viagra

Allgemeine Informationen und Wissenswertes rund um die Wirkung von Viagra

Impotenz ist heutzutage zwar kein Tabuthema mehr, dennoch ist es vielen betroffenen Männern unangenehm, über Potenzstörungen zu sprechen. Dabei ist Impotenz in Deutschland kein Einzelfall. Experten schätzen, dass aktuell zwischen sechs und acht Millionen Männer unter einer zeitweiligen oder dauerhaften Potenzstörung leiden. Weltweit liegt die Zahl Schätzungen zu Folge bei knapp 140 Millionen Personen. Die ungewöhnliche Wirkung von Viagra die Probleme gelöst vieler Männer

Ursprünglich wurde Viagra als Wirkstoff gegen Herzmuskelschwäche entwickelt. Eher durch Zufall fand man jedoch heraus, dass der in Viagra enthaltene Wirkstoff Sildenafil auch positive Auswirkungen auf die Durchblutung der Schwellkörper im männlichen Glied haben kann. Sildenafil ist somit ursprünglich als Abfallprodukt der Herzforschung zu bezeichnen.

Vor der Einführung von Viagra bestand die einzige Möglichkeit, eine Potenzstörung auf medizinischem Wege zu beheben, darin, ein Medikament direkt in die Schwellkörper des Penis zu spritzen. Es liegt auf der Hand, dass dies für Betroffene mit Schmerz und hohem Aufwand verbunden war. Wirkung Viagra hat viele Männer die schmerzensreichen Operationen erspart

Durch die Einführung von Viagra auf dem heutigen Pharmamarkt hat sich die Situation für betroffene Männer deutlich vereinfacht. Eine Tablette Viagra sollte im Falle von Erektionsstörungen etwa eine Stunde vor dem Geschlechtsverkehr eingenommen werden. Die Wirkung Viagra setzt daraufhin üblicherweise bereits nach wenigen Minuten ein. An dieser Stelle sei jedoch darauf hingewiesen, dass Viagra nur im Falle von sexueller Erregung wirkt. Es ist keineswegs ein aphrodisierendes – also luststeigerndes – Präparat. Dies bedeutet gleichzeitig, dass nach der Einnahme von Viagra keine spontanen oder ungewollten Erektionen in unangemessenen Situationen zu erwarten sind. Viagra unterstützt einzig die Durchblutung der Schwellkörper im Penis und erleichtert hierdurch im Falle sexueller Erregung das Zustandekommen einer Erektion des männlichen Gliedes.

Ein Enzym im Körper des Mannes sorgt dafür, dass der erigierte Penis nach dem Geschlechtsverkehr wieder erschlafft. Bei Personen, die unter Potenzstörungen leiden, ist dieses Enzym im Übermaß vorhanden. Viagra sorgt hierbei dafür, dass die Wirkung dieses Enzyms abgeschwächt wird. Eine Erektion kann auf diese Weise länger gehalten werden.